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Künstler des Förderkreises

Michael Schöch

Michael Schöch

Michael Schöch wurde 1985 in Innsbruck geboren. Er studierte Klavier am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck bei Bozidar Noev (Diplom mit Auszeichnung 2006) und an der Hochschule für Musik und Theater München bei Gerhard Oppitz (Diplom 2009, Meisterklassendiplom mit Auszeichnung 2011).Von 2011 bis 2013 setzte er seine Studien bei Pavel Gililov am Mozarteum in Salzburg fort.Ab 2001 nahm er Orgelunterricht, ab 2005 bei Edgar Krapp an der Hochschule für Musik und Theater in München (2009 Diplomprüfung, Meisterklassendiplom mit Auszeichnung 2011).

Seinen bisher größten Erfolg feierte er 2011 mit dem 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD im Fach Orgel, ein Preis der nach 40 Jahren zum ersten Mal wieder vergeben worden war.Schon vorher erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen: 

Brigitte-Fassbaender-Förderungspreis, Bösendorfer-Klavierstipendium, Stipendium des Österreichischen Lions Club, Stipendium des DAAD, Stipendium der Richard-Wagner-Gesellschaft München.

2007 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Franz Schubert“ in Russe/Bulgarien und Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Franz Schubert.

2008 1. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb „August Everding“ in München.

2010 2. Preis beim Internationalen Franz-Schmidt-Orgelwettbewerb in Kitzbühel.

2011 1. Preis beim Wettbewerb um den Kulturpreis Gasteig in München.

 

Seither unternimmt er eine rege Konzerttätigkeit in Europa und Kanada, mit Auftritten als Pianist z. B. beim Osterfestival Tirol, Richard Strauss Festival Garmisch, im Gasteig München, Eppaner Liedsommer, Jeunesse Wien, u.a..

Seit der Saison 2012/13 zyklische Aufführung aller Beethoven-Klaviersonaten in der Reihe musik+ in Hall in Tirol.

Orgelkonzerte spielte er unter anderem im Gewandhaus Leipzig, in der Berliner Philharmonie, in der Philharmonie im Gasteig/München, beim Festival „Rendez-vous des Grands“  in Montreal, bei der  Internationalen Orgelwoche Nürnberg, im ORF-Radiokulturhaus Wien, in der Orgelreihe der Bamberger Symphoniker, bei den Internationalen Orgelfestwochen Rheinland-Pfalz, in der Stiftskirche Stuttgart und in den Domen von Passau, Merseburg, Mainz und Speyer. Besonders gerne gibt er Konzerte mit Werken für Klavier und Orgel an einem Abend, z.B. im Gewandhaus Leipzig oder im Herkulessaal der Münchener Residenz.

Weiters konzertierte er mit renommierten Orchestern, zum Beispiel mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sebastian Tewinkel, dem Stuttgarter Kammerorchester unter Oswald Sallaberger und Johannes Klumpp, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin unter Marcelo Lehninger und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter Francesco Angelico.
Michael Schöch wirkte bei mehreren CD-Produktionen mit, so nahm er Klavierkonzerte von Tiroler Komponisten (Johann Rufinatscha, Emil Berlanda, Karl Senn), und das Klavierkonzert von Robert Schumann zusammen mit dem Orchester der Akademie St. Blasius unter der Leitung von Karlheinz Siessl auf.

Derzeit nimmt er beim Label OehmsClassics das gesamte Klavier- und Orgelwerk von Julius Reubke auf.

 

 

 

 

 

 

Bronnbacher Musikfrühling - Brigitte Fassbaender zu Gast in Bronnbach (Freitag, 23.05.2014)

Mai

232014
Bronnbacher Musikfrühling


Künstler: Kammersängerin Brigitte Fassbaender, Andreas Mattersberger, Michael Schöch
Mein lieber, guter Ausdruck Lesung aus den Briefen zwischen Cosima Wagner und Richard Strauss Brigitte Fassbaender Andreas Mattersberger, Bassbariton Michael Schöch, Klavier Josephsaal, Beginn: 19.00 Uhr Frau Kammersängerin Brigitte Fassbaender ist eine der größten Strauss-Interpretinnen unserer Zeit. Sie ist eine wunderbare Sängerin, exzellente Musikerin, Gesangslehrerin, Festivalleiterin und Intendantin. Frau Fassbaender liest...
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Bronnbacher Musikfrühling - Abschlusskonzert mit anschließendem Galadinner (Samstag, 16.05.2015)

Mai

162015
Bronnbacher Musikfrühling


Künstler: Nürnberger Symphoniker, Michael Schöch
Klosterkirche, Beginn: 18.30 Uhr   Marc Piollet, Dirigent Michael Schöch, Organist Nürnberger Symphoniker   PROGRAMM: Gabriel Fauré (1845-1924) Suite aus„Pelléas et Mélisande“für großes Orchester, op. 80 J.G. Rheinberger (1839-1901) Konzert Nr. 2 für Orgel und Orchester op. 177 Léo Delibes (1836-1891) Coppélia-Suite "La Fille aux yeux d'émail"     Der Förderkreis Bronnbacher klassik...
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