[*pagetitle*]

Künstler des Förderkreises

Stefanie Irányi

Stefanie Irányi

„Ihr warmer, volltönender Mezzosopran spricht in allen Lagen gut an und verfügt über jenes unverwechselbar sinnliche Timbre, das ihren Interpretationen den Hauch des Besonderen verleiht.“ (klassik.com)
Die deutsche Mezzosopranistin Stefanie Irányi wuchs im bayerischen Chiemgau auf. Sie studierte an der Musikhochschule in München und bei Margreet Honig in Amsterdam. Sie war Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, gewann beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau und 2004 beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin.
Ebenfalls 2004 debütierte sie erfolgreich am Opernhaus von Turin in einer Neuinszenierung von Giancarlo Menottis „The Consul“. Es folgten eine Reihe von Engagements an den Opernhäusern in Ancona, Palermo, Neapel, Parma und Venedig, wo sie mit Partien in Opern von Vivaldi, Mozart, Verdi und Wagner zu hören war. Mit dem Opernhaus von Parma trat sie bei einem Gastspiel in Peking auf. 2007 sang sie unter Marko Letonia die Partie der Rossweisse aus Wagners Walküre am Opernhaus Sao Carlos in Lissabon. Im Januar 2013 war sie wieder als Rossweiss beim „Maggio Musicale“ in Florenz in einer Inszenierung von La Fura dels Baus zu hören. Dorthin kehrt sie in der kommenden Saison 2014 als Blumenmädchen in Wagners Parsifal unter Zubin Metha zurück.
Auf dem Konzertpodium sang sie die Hauptwerke von Bach und Händel, Mozarts Requiem, Beethovens Missa Solemnis und Verdis Requiem.
Sie arbeitete erfolgreich mit Dirigenten wie Bruno Bartolotti, Fabio Biondi, Asher Fisch, Raphael Frühbeck de Burgos, Martin Haselböck, Michael Hofstätter, Zubin Mehta, Helmut Rilling, Peter Schreier und Jeffrey Tate unter anderem in Wien (Konzerthaus und Musikverein), in München (Herkulessaal), in Turin (RAI), Palermo (Teatro Massimo), Paris (Théâtre des Champs-Elysées), in Zaragoza, Kanazawa (Japan), Tel Aviv, Krakau und Warschau.
Stefanie Irányi gab zahlreiche Liederabende, meist begleitet von Helmut Deutsch, in München, London und Wien, bei verschiedenen Festivals in Österreich und Deutschland und sang bei den „Schubertiaden“ in Barcelona und Vilabertran (Spanien), sowie in Perth (Schottland). Über eine der in Israel eher seltenen Aufführungen von Wagners „Wesendonck-Liedern“ schrieb die Zeitung Haaretz:
„…Stefanie Irányi ist eine wunderbare Sängerin. Es war reines Vergnügen ihr zuzuhören. Jede Silbe wurde expressiv gestaltet von ihrer wohlklingenden Stimme und ihrer natürlichen Musikalität…“
Auf CD ist Stefanie Irányi mit Brahms-Liedern und Duetten mit Michael Volle, die bei brilliant classics erschienen sind, zu hören, sowie mit Schumann-Duetten mit Sybilla Rubens, bei Naxos. Eine Aufnahme von Simon Mayrs „Il Matrimonio di Tobia“ erschien ebenfalls bei Naxos. Bei Hänssler liegt eine CD mit Dvo?áks Requiem vor. Im Herbst 2011 erschien ihre erste Solo-CD mit Arien aus Opern von Hasse, Haydn und Händel, die sie gemeinsam mit der „Hofkapelle München“ unter dem Titel „Lamenti“ aufgenommen hat. Die Aufnahme wurde im „Opernglas“ begeistert besprochen:
„…von der Irányi mit warmer, ausdrucksstarker Stimme gesungen, ist wahrhaft herzzerreißend. So manche Nuance erinnert hier an die innige Vortragsweise von Elizabeth Schwarzkopf.“

Foto ©

Chris Gonz

Bronnbacher Musikfrühling - Abschlusskonzert mit Galadinner (Samstag, 24.05.2014)

Mai

242014
Bronnbacher Musikfrühling


Künstler: Remus Alazaroae, Stefanie Irányi , Guido Jentjens, Marcello Mottadelli
MESSA DA REQUIEM von Guiseppe Verdi (1813 - 1901) Klosterkirche, Beginn: 18.30 Uhr Irina Oknina, Sopran Stefanie Irany, Mezzosopran Remus Alazaroae, Tenor Guido Jentjens, Bass Nürnberger Symphoniker Philharmonischer Chor Nürnberg Dirigent: Marcello Mottadelli Nachdem wir im Verdi-Jahr dieses phantastische Werk nicht präsentieren konnten, freuen wir uns umso mehr, dass der Förderkreis Bronnbacher Klassik es in diesem Jahr mit einer...
» mehr zur Veranstaltung

[zurück]